Nachrichten

Newsletter 02/2013 - Wachstum im Servicegeschäft

Die Entwicklung des Servicegeschäfts im Maschinen- und Anlagenbau ist ein Dauerbrenner- Thema: Sehr viel wurde schon darüber geschrieben, und zahlreiche Unternehmen haben entsprechende Maßnahmen umgesetzt. Dennoch besteht meist noch Verbesserungspotenzial – und es gibt gute Nachrichten: Dieses Potenzial lässt sich relativ schnell und vor allem sehr ertragsstark realisieren.

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Newsletter 01/2013 - Entwicklung und Umsetzung von Produktstrategien mithilfe der Conjoint-Analyse

Mit der Conjoint-Analyse können Maschinen- und Anlagenbauer den Nutzen ihrer Produkte für die Kunden untersuchen und so im Rahmen der Produktkonzeption deutlich genauere Spezifikationen erarbeiten. Darüber hinaus lassen die Ergebnisse der Analyse quantitative Prognosen zum Markterfolg des Produkts zu. Damit wird eine Rentabilitätsrechnung für Produktentwicklungs- projekte sehr viel aussagekräftiger und belastbarer.

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Lyceum Capital sells Coperion to Deutsche Beteiligungs AG for €300 million

Lyceum Capital, the private equity firm that invests in mid market service businesses, today announced the sale of the Coperion Group, the global leader in application technology and services for the compounding, extrusion and bulk materials handling industries, to Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) and its funds for some €300 million.

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Newsletter 07 / 2006 - Ertragssteigerung durch Best-practice im Management der Anwendungstechnik

Ein großer Teil der Maschinenbauer in Mitteleuropa ist in Märkten tätig, in denen die Anwendungstechnik eine herausragende Bedeutung hat. Häufig lässt sich eine Maschine erst mit der „richtigen“ Anwendungstechnik verkaufen. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass ein bewusstes und gezieltes Management der Anwendungstechnik signifikante Ertragssteigerungen ermöglicht – eine Tatsache, die sich jedoch nur sehr wenige Maschinenbauer (in ausreichendem Maß) zunutze machen.

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Newsletter 06 / 2006 - Reduzierte Total cost of ownership (TCO) – ein Verlustgeschäft für Maschinen- und Anlagenbauer?

Maschinen und Anlagen, die geringere Total cost of ownership (TCO) aufweisen – die also über ihren gesamten Lebenszyklus weniger Kosten verursachen als andere – sind häufig in der Anschaffung teurer. Aus gutem Grund: Der Hersteller hat Geld und Mühe investiert, damit seine Maschine produktiver ist und/oder eine längere Nutzungsdauer besitzt als die seiner Wettbewerber. Diese Mühe möchte er in Form eines höheren Preises belohnt haben.

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Newsletter 05 / 2006 - Den Generationenübergang managen

Den Generationenübergang managen – personenbezogenes Know-how erhalten Mitteleuropäische Maschinen- und Anlagenbauer definieren sich im internationalen Wettbewerb zu Recht über ihr Know-how in der Entwicklung von Produkten und Lösungen. Mit ihrem Spezialwissen in unterschiedlichen Domänen wie Steuerungstechnik, Werkstoffe oder Verfahrenstechnik sind sie ihren Mitbewerbern deutlich überlegen.

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Newsletter 04 / 2006 - Der Restrukturierungsfalle entgehen

Über die herausragende Bedeutung des Wachstumsmanagements im Maschinen- und Anlagenbau Die meisten Maschinen- und Anlagenbauer sehen sich mit dem strukturellen Problem konfrontiert, dass das Produktivitätswachstum ihrer Produkte höher ist als das des relevanten Primärmarktes in Stück oder Gewicht. Aus der Sicht des Kunden sinken deshalb die zur Herstellung oder Bearbeitung von Teilen (in Wert pro produzierter Einheit des Endprodukts) notwendigen Investitionen in Maschinen und Anlagen.

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Newsletter 01 / 2006 - Was macht Unternehmen attraktiv?

Kriterien wie das Marktvolumen, das Marktwachstum oder der Anteil des jeweiligen Geschäftsfelds am Markt dienen häufig als Richtwerte, um das Ertragspotenzial von Geschäftsfeldern und auch ganzen Unternehmen zu bewerten. Auf dieser Basis wird man jedoch allenfalls eine Skizze, nicht aber ein detailliertes Bild erhalten.

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