News

Newsletter 06 / 2006 – Reduzierte Total cost of ownership (TCO) – ein Verlustgeschäft für Maschinen- und Anlagenbauer?

Maschinen und Anlagen, die geringere Total cost of ownership (TCO) aufweisen – die also über ihren gesamten Lebenszyklus weniger Kosten verursachen als andere – sind häufig in der Anschaffung teurer. Aus gutem Grund: Der Hersteller hat Geld und Mühe investiert, damit seine Maschine produktiver ist und/oder eine längere Nutzungsdauer besitzt als die seiner Wettbewerber. Diese Mühe möchte er in Form eines höheren Preises belohnt haben.

Newsletter 05 / 2006 – Den Generationenübergang managen

Den Generationenübergang managen – personenbezogenes Know-how erhalten Mitteleuropäische Maschinen- und Anlagenbauer definieren sich im internationalen Wettbewerb zu Recht über ihr Know-how in der Entwicklung von Produkten und Lösungen. Mit ihrem Spezialwissen in unterschiedlichen Domänen wie Steuerungstechnik, Werkstoffe oder Verfahrenstechnik sind sie ihren Mitbewerbern deutlich überlegen.

Newsletter 04 / 2006 – Der Restrukturierungsfalle entgehen

Über die herausragende Bedeutung des Wachstumsmanagements im Maschinen- und Anlagenbau Die meisten Maschinen- und Anlagenbauer sehen sich mit dem strukturellen Problem konfrontiert, dass das Produktivitätswachstum ihrer Produkte höher ist als das des relevanten Primärmarktes in Stück oder Gewicht. Aus der Sicht des Kunden sinken deshalb die zur Herstellung oder Bearbeitung von Teilen (in Wert pro produzierter Einheit des Endprodukts) notwendigen Investitionen in Maschinen und Anlagen.

Newsletter 02 / 2006 – Den eigenen Markt schaffen: Potenziale erkennen und nutzen

Der Maschinen- und Anlagenbau sowie die Automatisierungstechnik erleben derzeit einen beispiellosen Boom. Unternehmen dieser Branche erfreuen sich voller Auftragsbücher und steigender Umsätze. Um das Geschäft jedoch auch über das momentane Hoch hinaus zu stabilisieren und langfristig abzusichern, bedarf es überlegter Strategien.

Newsletter 01 / 2006 – Was macht Unternehmen attraktiv?

Kriterien wie das Marktvolumen, das Marktwachstum oder der Anteil des jeweiligen Geschäftsfelds am Markt dienen häufig als Richtwerte, um das Ertragspotenzial von Geschäftsfeldern und auch ganzen Unternehmen zu bewerten. Auf dieser Basis wird man jedoch allenfalls eine Skizze, nicht aber ein detailliertes Bild erhalten.

News

Newsletter 01/2021 – Digitaler Wandel statt digitaler Stillstand

Testimonial

Helmar Aßfalg

CEO, Allgaier Werke GmbH, Uhingen:

“Herr Androschin und seine Partner haben uns in der strategischen Planung sowie in der konkreten Umsetzung beraten und betreut. Wir schätzen an Herrn Androschin seine umfassende Marktkenntnis im Bereich Automotive und Maschinenbau sowie seine umsetzungsorientierte, objektive und zielgerichtete Vorgehensweise.”